Fotoprojekt „VOM WEGGEHEN UND ANKOMMEN“ – Frist verlängert

Einen etwas anderen Blickwinkel auf bürgerschaftliches Engagement möchte das Fotoprojekt „VOM WEGGEHEN UND ANKOMMEN“ schaffen. Im Mittelpunkt steht „der Verlust des Gewohnten und die Entdeckung eines neuen sozialen Umfeldes“. Ein Hauptfokus liegt dabei auf der Wahrnehmung durch den Helfenden selbst. Mit dem Projekt sind all jene angesprochen, die entweder ihre persönliche Perspektive auf die Thematik darstellen oder in der Funktion als Beobachter ihre Erfahrungen weitergeben möchten.

Veranstaltet wird dieses Fotoprojekt gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Ziel ist es zu dokumentieren, wie Engagement die Helfenden sowie jene Menschen, die unterstützt werden, prägt. Diese Erkenntnisse sollen helfen die Frage zu beantworten: Inwiefern bürgerschaftliches Engagement einen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 leisten kann?

Für die Teilnahme sind eine Fotoserie von ca. 20 Fotos, ein Text zu den Bildern sowie ein kurzer Lebenslauf via E-Mail oder als CD per Post einzureichen. Um möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zur Teilnahme zu eröffnen, wurde die in der Ausschreibung genannte Frist für Einsendungen von Fotoarbeiten bis zum 20.12.2017 verlängert.
Anschließend wird eine fünfköpfige Jury zehn Fotoserien auswählen, aus denen jeweils sieben bis zehn Fotos im Rahmen einer Vernissage am 26. April 2018 im GIZ-Haus Berlin ausgestellt werden. Zu dieser Veranstaltung sind die prämierten Fotografen herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zur Teilnahme sowie rund um das Fotoprojekt „VOM WEGGEHEN UND ANKOMMEN“ finden Sie hier.